Tuba Player

Zuerst fällt das Blech auf, dann erst der Mensch dahinter – anders geht es bei einer Tuba nicht. Blechbläser kommen in den Sammelminifiguren selten vor, und schon deshalb ist Tuba Player eine Überraschung.
Data-Matrix-Codes: Tuba Player
Einer dieser Codes steht auf der Unterseite der Box, direkt neben dem Barcode.
6603322erste Charge6605248Produktionscharge 26605261Produktionscharge 3
LEGO druckt für jede Produktionscharge und Region einen anderen Code, deshalb hat eine Position mehrere. Der Scanner erkennt alle 3.
Über diese Minifigur
Eine Tuba erkennt man noch aus der letzten Reihe des Saals, und diese Übertreibung überträgt sich erstaunlich gut auf den Maßstab der Steine. Das Instrument misst sich mit seinem Besitzer und gibt der Figur schon dadurch Charakter, bevor überhaupt ein Ton gespielt wird.
Die Zielgruppe ist größer als gedacht: Kinder aus Musikschulen, Familien mit Blaskapellen-Tradition, in Bayern und Baden-Württemberg bis heute sehr lebendig, und alle, die Szenen mit Umzug, Konzert oder Schulaufführung bauen. Zu Rathaus oder Marktplatz passt er wie bestellt, ganz ohne Umbau.
Innerhalb der Welle ist er der klassische Lückenfüller, im besten Sinn des Wortes. Allein reißt er niemanden vom Hocker, eine Kapellenszene ohne ihn bleibt aber Stückwerk. Und er steht selten ganz oben auf der Jagdliste, was beim Komplettieren aller zwölf durchaus ein Vorteil ist.
Übrigens: Die Tuba ist ein vergleichsweise junges Instrument – sie wurde 1835 in Berlin patentiert, von Wilhelm Wieprecht und Johann Gottfried Moritz.
Box in der Hand? Prüfen Sie, ob Tuba Player drin ist
Scannen Sie den Data-Matrix-Code auf der Unterseite der Box und sehen Sie, was drin ist — ohne sie zu öffnen und ohne etwas zu installieren.
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