Boba Cup Fan

Der Bubble-Tea-Becher in ihrer Hand datiert die Figur auf die Gegenwart, und zwar genauer, als es jedes Kostüm könnte. Kinder, die nach der Schule erst einmal einen Bubble Tea holen, finden in Boba Cup Fan ihr Gegenstück im Regal.
Data-Matrix-Codes: Boba Cup Fan
Einer dieser Codes steht auf der Unterseite der Box, direkt neben dem Barcode.
6603324erste Charge6605250Produktionscharge 26605263Produktionscharge 3
LEGO druckt für jede Produktionscharge und Region einen anderen Code, deshalb hat eine Position mehrere. Der Scanner erkennt alle 3.
Über diese Minifigur
Bubble Tea ist längst keine Kuriosität mehr, sondern Ritual, und LEGO hat das endlich bemerkt. Diese Minifigur steht in der Schlange nach ihrem Bubble Tea und nimmt die Auswahl der Toppings sichtlich ernst.
Sie gehört zu einem Figurentyp, der in den nummerierten Serien immer häufiger auftaucht: kein Beruf, kein Monster, sondern ein heutiger Mensch mit erkennbarem Hobby. In City-Szenen fügt sie sich sofort ein, ins Café, in die Fußgängerzone, an den Straßenstand, ganz ohne Hintergrundgeschichte.
Wer selbst Bubble Tea trinkt oder ihn aus Videos kennt, sieht in dieser Minifigur sich selbst, und das wirkt immer am stärksten. Alltägliche Stadtfiguren haben zudem einen zweiten Vorteil: Sie passen buchstäblich überall hin, von der Haltestelle bis zum Schulflur, und landen deshalb selten in der Kiste mit ungeliebten Dubletten.
Übrigens: Bubble Tea wurde in den 1980er-Jahren in Taiwan erfunden; die typischen Boba-Perlen entstehen aus Tapioka, also aus der Stärke der Maniokwurzel.
Box in der Hand? Prüfen Sie, ob Boba Cup Fan drin ist
Scannen Sie den Data-Matrix-Code auf der Unterseite der Box und sehen Sie, was drin ist — ohne sie zu öffnen und ohne etwas zu installieren.
Scanner öffnen









