Steampunk Inventor

LEGO Serie 27 · 71048 Nr. 12
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Was an dieser Figur zuerst ins Auge fällt, ist der mechanische Arm mit Greifer; dahinter warten Messing, Zahnräder und dampfgetriebene Erfindungen.

Data-Matrix-Codes: Steampunk Inventor

Einer dieser Codes steht auf der Unterseite der Box, direkt neben dem Barcode.

LEGO druckt für jede Produktionscharge und Region einen anderen Code, deshalb hat eine Position mehrere. Der Scanner erkennt alle 3.

Über diese Minifigur

Steampunk ist die Ästhetik eines alternativen viktorianischen Zeitalters, in dem die Elektronik nie erfunden wurde und alles – von Prothesen bis Luftschiffen – von Dampf und Zahnrädern angetrieben wird. LEGO greift diesen Stil selten auf und dann gern mit Aufwand, weil er den Designern jeden Vorwand für Details liefert: dunkles Gold, Leder, Uhrwerksdrucke.

Genau deshalb steht die Figur bei Rezensenten und erwachsenen Sammlern weit oben auf den Lieblingslisten, bei Kindern seltener – ohne Kenntnis des Genres ist sie einfach „der Mann mit der komischen Brille“. In eigenen Bauten leistet sie dagegen große Dienste: Werkstätten, Labore, Flugmaschinen und alles, was nach neunzehntem Jahrhundert aussehen soll.

Wer die Serie fürs Regal komplettiert, hört neben dem Wolfpack Beastmaster meist diesen Namen zuerst. Und weil die Tüten verschweißt sind, führt nur der Code auf der Unterseite zuverlässig zum Erfinder.

Übrigens: Den Begriff „Steampunk“ erfand 1987 der Autor K. W. Jeter in einem Brief an das Magazin „Locus“ – halb im Scherz, als Name für viktorianische Fantasien im Geiste des Cyberpunk.

Box in der Hand? Prüfen Sie, ob Steampunk Inventor drin ist

Scannen Sie den Data-Matrix-Code auf der Unterseite der Box und sehen Sie, was drin ist — ohne sie zu öffnen und ohne etwas zu installieren.

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